In Paderborn findet wieder nächste Woche das internationale Gitarrenfestival statt. Wie jedes Jahr bietet das Festival echte Highlights zum günstigen Preis.
Um nur ein paar zu nennen, sei Laura Young aus Kanada zu nennen, die eine begnadete Gitarristen ist. Das Eden Stell Guitar Duo ist ebenso vertreten. Mein Gitarrenensemble hat die Ehre, stark verstärkt durch die Teilnehmer des Workshops für klassische Gitarre unter Frank Gerstmeier das Duo begleiten zu dürfen. Doch auch die Moderation wird nicht langweilig, da der Komiker und Gitarrist Klaus Renzel die Moderation übernimmt und für Auflockerung im Programm sorgt.
Doch nicht nur Freunde klasischer Gitarre kommen auf ihre Kosten. So hat sich dieses Jahr Mandolinquent eingeschlichen, bei denen auch der auf dem letzten Festival vertretene Gerald Garcia mitspielt. So gibt auch dieses Jahr wieder Peter Fischer einen Workshop mit dem Thema “Modern Rockguitar Workshop 2″, der letztes Mal auf Begeisterung gestoßen ist. Als dritter Workshop dieses Jahr erstmalig vertreten ist der Workshop “Die Gitarre als Begleitinstrument” von Thomas Fellow.
Somit wisst ihr auch, wo ich dieses und nächstes Wochende stecke. Vielleicht sehe ich ja den einen oder anderen. Es lohnt sich!
Von Arne unter lokalisiert und verträumt. |
Irgendwie habe ich noch gar keine Plakatwerbung fürs Frühlingsfest gesehen.

Deswegen greife ich das hier mal auf.
Ungefähr im selben Zeitraum ist auch die Kulturwerkstatt und damit unser Clubraum geschlossen. Wie ist das Meinungsbild zu einem chaotischen Treffen? Ich wuerde evtl. den “Pader Rockpalast” am Franz-Stock-Platz vorschlagen. Vielleicht Abends am 1. Mai oder so? Hier ist Programm zum Blättern. (Vorsicht, Flash-Chaos)
Von Sebastian unter chaotisch und lokalisiert. |
Manchmal ist es einfach ganz angenehmen, einfach ein bischen in der Nacht umherzulaufen/fahren und mal seine Gedanken schweifen zu lassen und wenn man Glück hat findet man auch noch ein schönes Photomotiv:

Von Arne unter photographiert und verträumt. |
Nachdem wir munter im Brauhaus das Spiel verfolgt hatten und danach noch in der Stadt unterwegs waren, stiessen wir am Westerntor auf folgende tobende Masse:

Abgesehen vom daraus resultierenden Verkehrschaos (die meisten davon hupten und schwenkten eh Fahnen wie die Blöden), war alles sehr friedlich. Zum Glück verlief das Ganze sehr friedlich, so dass die Polizisten meist nur beobachteten mussten.

Und dann war da noch das Bild, dem ich den Titel “Du bist Deutschland” geben möchte.

Update: Und unsere liebe Sabine stand wohl auch da drin…
Von Arne unter gesehen. |