Spannende Technik!
Archive for the 'computergespielt' Category
Roomba 581
24Okt10Seid 2 Wochen im Kampf gegen Katzenhaare und Wollmäuse im Einsatz.



Bisher erfüllt der Haushaltshelfer meine Erwartungen.
Und er hat ne 57600 8n1 serielle Schnittstelle. *hust*
// display on the console the last mandator ID;
// this action takes place hier to avoid a NullPointerException
System.out.println((nr – 1) + ” ” + id);
BEWARE TO BE INVADED
05Feb10Nach dem auspacken der letzten Kisten geht’s nun an die Deko. Im Büro sind die Space Invaders ausgebrochen und leisten sich nun über dem Sofa das Endgame. Das Ganze hat 2 Stunden gedauert. Man merkt deutlich die Schäden durch 2 Semester Computer Grafik mit der AG Domik.
Schritt 1: Planen der Szene

Dabei stand ein Screenshot (Foto) aus dem Original-Spiel als Vorlage.
Schritt 2: Aufkleben des Koordinatensystems auf der Wand


Schritt 3: Plazieren


Schitt 4: WIN!

Ein kommentar aus dem Publikum: “Scheisse war das Umständlich… Ich hätt die frei nach Schnauze aufgehängt…”


Im Moment ist wenig Zeit fuer das Blog.
Aber an dem konnte ich nicht vorbei gehen…
Kopieren oder Verschieben?
11Nov09
Was macht denn Windows 7 nun?
Kopieren oder Verschieben?
Automat — Kaputt
10Sep09
Ja danke! Und das an beiden Automaten die da standen.
Ich glaub meine Karte ist kaputt.
Hacking a C64 Emulator
05Aug09This is a preview of a new hacking tool that provides real-time view and edit of C64′s internals. Enjoy the hacker’s view of Commodore 64.
This tool, basically aimed at hackers, will entertain even completely programming-illiterate people. It basically is a Memory monitor with knobs on. But you can graphically affect the memory map, without freezing it in realtime, in a variety of ways.
seen at: http://truechiptilldeath.com/2009/08/crazy-c64-manipulation/
Neuer Akku
16Apr09Juhu! Endlich hat das Thinkad nen neuen Akku.
Da kann man doch endlich wieder vernuenftig arbeiten.

BlogDesk unter Ubuntu?!
04Feb09Da ich jetzt ja bei meiner Arbeitsstelle auch endlich Ubuntu auf dem Computer habe, dachte ich mir, schauste dich mal wieder um, was es fuer freie Blogger-Hilfe-Tools auf dem Markt gibt.
Und was entdecken meine verschlafenen Augen? Diesen tollen Artikel, der beschreibt wie man BlogDesk unter Linxu benutzen kann.
Und das ganze geht ganz einfach! Ich fass es kurz zusammen:
- VirtualBox installieren
- Da drin Windows XP Professional installieren (Home Edition geht net)
- Dann da drin BlogDesk installieren
- Dann die Farbeinstellungen mit regedit aendern?!
- Dann SeamlessRDP installieren
- Dann noch mehr rumgehacke an der Config von VirtualBox
- Und dann kann man es per rdesktop auf sein Gnome/KDE/WhatEver holen

Als dankeschoen darf man dann noch Samba installieren, um seine Bilder in Blogdesk zu benutzen, und die Zwischenablage kann man sich auch wohl in die Haare schmieren. (lt. den Kommentaren)
Vielleicht waers mal toll, wenns ein aehnliches Programm in der OS-Gemeinde gaebe. Ich wuerd mich auch um den Linux-Port kuemmern, wenns nen vernuenftigen Unterbau haette. (z.B. QT4 oder so)
Twitt? Follow Me!
18Dez08Ein schraeges Video zu Twitter. Gefunden beim Vorbeisurfen.
Kann man sich mal angucken.
Screensaver = Katzenmagnet ?
21Nov08
Mac OS X Screensaver = Katzenmagnet?!
Portal – Still Alive typography
26Sep08
Portal – Still Alive typography from Trickster on Vimeo.
Danke an Sushi für den Hinweis.
negation for integer
11Sep08I just found a simple piece of code in my mail archive, i had sent in 2006.
//function performs the negation for integer.
public int getNegate(int n)
{
string strBin = ConvertToBin(n);
string strNegation = "";
int c,count,i;
int nDec;
if (strBin.Length != 8 )
for(i=strBin.Length; i<8; i++)
strBin = "0" + strBin;
count = 1;
while (count <= strBin.Length)
{
c = Convert.ToInt32(strBin.Substring(count-1,1));
if (c == 1)
strNegation = strNegation + "0";
else
strNegation = strNegation + "1";
count = count + 1;
}
nDec = ConvertDecimal(strNegation);
return nDec;
}

Nach dem Tausch des Logic Boards vom Thinkpad ist PSIs neue Lieblingsmitteilung obrige.
Wo ist denn da der kausale Zusammenhang?!?! Gleich mal gucken was da im Assembler Code schief geht. *Visual_Studio_warmlaufen_lass*
iBook goes DEULA Nienburg
05Aug08
Bei meinem Besuch in der deutschen Lehranstalt für Agrartechnik in Nienburg war ein irrer Spaß. Abgesehen von der Odyssee mit dem iBook G4 (14″. 1GHz PowerPC) dort irgendwo ins Internet zu kommen. Der erste Versuch war, mit dem Handy online zu gehen. Blöderweise hatte ich meinen Bluetooth-Stick zuhause liegen gelassen. Narf! Naja, es gibt ja noch genug Wege online zu kommen.
Dann halt der Versuch per Datenkabel ins UMTS Netz zu kommen. Das hat irgendwie mit OSX nie funktioniert. Ab in den VirtualPC. I386 auf PPC emuliert. Schnarch… Natürlich keine Treiber dabei. War klar! Ab das Handy in die Hand und auf ins Miniatur-Web. 3 Treiber geladen, rumprobiert, nix funktioniert. Stöhn!
Andere Idee. Ander DEULA gibt es WLAN. Nach kurzer Beobachtung stellte sich heraus dass dort der MAC-Filter die Sicherheit regelt. Hah! Klingt doch leicht… Nach 15 Minuten Beobachtung, nur Beacons… Keiner da… Das kommt davon, wenn man nen Tag früher ankommt, als der Rest der Schule. Ab ins Sekretariat. Dort sitzt die 70 Jahre alte Aushilfe, die nicht mal weiß wie man Computer schreiben kann. “Ja, wir haben da so Dinger, damit kommt man in das Internet…” Prima! Her damit. Sie reicht mit eine PCMCIA-Karte. Was solls… Die MAC abschreiben, auf das Interface setzen, und los geht es… 10 Euro Pfand da gelassen, eine neue Runde beginnt.
Wieder auf der Stube. Der Blick auf den Karton. “NETGEAR 54MBIT WIFI PCMCIA”. Ohoh… Schnell ne root-Shell auf. Schon wird die Freude wieder gebremst. OSX hat in irgendeinem Patch das Faken von MACs auf dem drahtlosen Netz verlernt. Und die Kiste hat kein PCMCIA. Boah! Wieder 2 Etagen runter, durch die Glastür. Jetzt wird der dumme gespielt. Unter allem WLAN-Karten-Gedröhns versteckt sich noch ein USB-WLAN-Stick. We’re save! In die Tasche damit, und wieder auf das gute Zimmer. Auch NETGEAR. 0% Chance das OSX damit was anfangen kann. Und so war es dann auch. Wieder rein in die Virtuelle Maschine. (Die sich anfühlt wie nen 486er… Was soll’s. Zum routen ins Wirtssystem wird es reichen…)
Die Treiber CD ins Laufwerk und dem Plug’n'Play zugeschaut. Auf der CD sind natürlich keine einzelnen Treiber, sondern nur ein Softwarepaket mit Tools, die man installieren soll. Klingt ja eigentlich zu einfach. Nach 98% kommt der Fehler. “Das Setup wird jetzt einen Windows XP Hotfix #123456 herunter laden. Stellen Sie sicher dass eine Onlineverbindung besteht!”
Ich traue meinen Augen nicht. Ein lauter Schrei “OH NEIN! WAS SOLL DAS DENN?” schallt in den Hof. Schnell die 3MB per Handy gesaugt und per SD-Speicherkarte zum Computer gebracht. (Alles andere klappt nicht…) 100%. Meine Augen blitzen. Eine Dialogbox mit Ausrufezeichen kommt. Sie teilt mir, dass Treiber und Tools erst mit Servicepack 2 funktionieren. Mir wird angeboten das Update herunterzuladen. Auf der CD sind noch 500MB Platz. WARUM fehlt dann das Service Pack auf der CD. *UHRG!* Die Kinnlade fällt. Die gute Frau hinter der Glastür kann natürlich auch nicht helfen. „Ich kann ihnen doch nicht einfach so was runterladen, oder sie hier an den Rechner lassen…“ Ja klar, nachher explodiert er…. Dead End… Auf den ersten Blick.
Da kommt mein Lehrgangskollege. Auch ein Nerd. Glücksgriff. Ubuntu auf der Hacke. Auch kein MAC-Faking, auch keine Treiber für den USB Stick. Stöhn! Warum auch…
Letzte Change. Treiber hacken. Die 2 Semester GDB, Disassembler und PPC-ASM-Entwickeln lassen das ganze wie einen Spaziergang erscheinen.


Dazu gibt es gleich einen eigenen Beitrag, um die Erkenntnis in die Zukunft zu retten. Mit dem neuen Kernel-Modul gings dann direkt ins WLAN. Der Fest verdrahteten MAC sei Dank. Warum nicht gleich so…







