Seit langen war es mal wieder Zeit die Videothek aufzusuchen. Was gabs? Thriller? Action? Noe! Einmal die Doku-Schiene um seinen Horizont zu erweitern. Was kam dabei rum?
Prinzessinnenbad (von Wikipedia)
Prinzessinnenbad ist ein deutscher Dokumentarfilm aus dem Jahr 2007. Regisseurin Bettina Blümner begleitet die drei Teenagerinnen Klara, Mina und Tanutscha mit der Kamera durch den Berliner Stadtteil Kreuzberg.
Klara, Mina und Tanutscha, alle bei ihren Müttern in Berlin-Kreuzberg aufgewachsen, sind beste Freundinnen. Sie kennen sich seit ihrer Kindheit und teilen gemeinsame Interessen: Partys, Jungs und Schwimmbäder. Häufig trifft man sie im Kreuzberger “Prinzenbad”, das namensgebend für den Film wurde. Eigentlich sind die drei unzertrennlich und doch müssen sie in einer Zeit der persönlichen Umbrüche immer mehr ihren eigenen Weg gehen. Klara schmeißt die Schule und bekommt ihre Ausbildung in einem Schulverweigererprojekt. Mina möchte mit ihrem Freund George zusammen sein, der jedoch gerade, als sie in den Prüfungsvorbereitungen steckt, Reisepläne schmiedet. Und die Halbiranerin Tanutscha fordert mehr Freiheit von ihrer Mutter, um am freizügigen Leben der Freundinnen teilhaben zu können.
Der Film hat eine Auszeichnung auf der Berlinale 2007 erhalten.
The Road to Guantanamo (via Wikipedia)
The Road to Guantánamo ist ein 2006 erschienenes Doku-Drama über drei britische Häftlinge in Guantánamo Bay, Kuba. Regie führte Michael Winterbottom zusammen mit Mat Whitecross. Der Film wurde am 14. Februar 2006 bei der Berlinale erstaufgeführt. Seine TV-Premiere feierte der Film beim britischen Sender Channel 4 am 9. März 2006. Bereits am folgenden Tag erschien er gleichzeitig im Kino, auf DVD und im Internet.
The Road to Guantánamo wurde in Afghanistan, Pakistan und als Ersatz für Kuba im Iran gedreht.
Michael Winterbottom und Mat Whitecross haben 2006 den Silbernen Bären für die Beste Regie bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin gewonnen.
Vier der Schauspieler wurden ungefähr eine Stunde lang von der Polizei am Flughafen London-Luton festgehalten, nachdem sie von der Premiere des Films in Berlin zurückgekehrt waren.
Thank You for Smoking (via Wikipedia)
Thank You for Smoking ist eine Filmsatire von Jason Reitman. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Christopher Buckley, der auf deutsch unter demselben Titel erschienen ist.
Bemerkenswert: Im Film wird an keiner einzigen Stelle geraucht. Nur in einer Szene kommt es fast dazu: Nick Naylor schaut im Fernsehen einen Kriegsfilm an. Dort zündet sich ein Soldat (John Wayne) gerade eine Zigarette an…… und wird prompt erschossen.
Der Film, dessen Titel das in den USA allgegenwärtige Verbotsschild Thank You for Not Smoking karikiert, hatte bereits am 9. September 2005 während des Toronto Film Festival Weltpremiere. Erstmals in den USA war er am 21. Januar 2006 beim Sundance Film Festival zu sehen. Der offizielle US-Starttermin war der 17. März, in Deutschland startete Thank You for Smoking am 31. August 2006.



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