Ein wirklich sehr gelungener Beitrag von Extra3 (Youtube-link) da will man ja schon fast GEZ-Gebühren bezahlen…
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Ich hätte nicht gedacht, dass ich noch erleben werde: Unter (Open)solaris bekommt der root user ein eigenes home unter /root. Wer schonmal mit solaris gearbeitet hat, weiss, dass sonst / mit komischen dotfiles für root zugemüllt wird. Ich würd ja sagen: Willkommen im 21. Jahrhunder Solaris, aber damit tut man dem OS unrecht, da Teile wirklich state of the art (z.B. cifs kernel server, zfs)
Siehe dazu http://opensolaris.org/os/community/on/flag-days/pages/2008031801/
Hallo Mediengebildete! Ich beschaeftige mich im Moment mit Schulungsunterlagen, und wollte zu diesem Thema Bilder mit diesen Papierabrissen versehen. Allerdings fehlt mit eine Software die diese Rahmen um die Bilder schlaegt. Hier im Blog ist dies BlogDesk. Allerdings kann ich nicht jedes Bild ins Blog hochladen, und wieder downloaden. Ich habe zwar Photoshop-Tutorials gefunden, die diese Effekte erzeugen, ich brauche aber eine Anwendung die ich weniger geuebten Personen an die Hand gegeben kann. Gibt es da irgendwas auf dem Markt? Ich habe leider nichts gefunden… Hilfe!




Mal wieder neue versprochene Merlin-Fotos fuer die Katzenliebhaber…




Seit langen war es mal wieder Zeit die Videothek aufzusuchen. Was gabs? Thriller? Action? Noe! Einmal die Doku-Schiene um seinen Horizont zu erweitern. Was kam dabei rum?
Prinzessinnenbad (von Wikipedia)
Prinzessinnenbad ist ein deutscher Dokumentarfilm aus dem Jahr 2007. Regisseurin Bettina Blümner begleitet die drei Teenagerinnen Klara, Mina und Tanutscha mit der Kamera durch den Berliner Stadtteil Kreuzberg.
Klara, Mina und Tanutscha, alle bei ihren Müttern in Berlin-Kreuzberg aufgewachsen, sind beste Freundinnen. Sie kennen sich seit ihrer Kindheit und teilen gemeinsame Interessen: Partys, Jungs und Schwimmbäder. Häufig trifft man sie im Kreuzberger “Prinzenbad”, das namensgebend für den Film wurde. Eigentlich sind die drei unzertrennlich und doch müssen sie in einer Zeit der persönlichen Umbrüche immer mehr ihren eigenen Weg gehen. Klara schmeißt die Schule und bekommt ihre Ausbildung in einem Schulverweigererprojekt. Mina möchte mit ihrem Freund George zusammen sein, der jedoch gerade, als sie in den Prüfungsvorbereitungen steckt, Reisepläne schmiedet. Und die Halbiranerin Tanutscha fordert mehr Freiheit von ihrer Mutter, um am freizügigen Leben der Freundinnen teilhaben zu können.
Der Film hat eine Auszeichnung auf der Berlinale 2007 erhalten.
The Road to Guantanamo (via Wikipedia)
The Road to Guantánamo ist ein 2006 erschienenes Doku-Drama über drei britische Häftlinge in Guantánamo Bay, Kuba. Regie führte Michael Winterbottom zusammen mit Mat Whitecross. Der Film wurde am 14. Februar 2006 bei der Berlinale erstaufgeführt. Seine TV-Premiere feierte der Film beim britischen Sender Channel 4 am 9. März 2006. Bereits am folgenden Tag erschien er gleichzeitig im Kino, auf DVD und im Internet.
The Road to Guantánamo wurde in Afghanistan, Pakistan und als Ersatz für Kuba im Iran gedreht.
Michael Winterbottom und Mat Whitecross haben 2006 den Silbernen Bären für die Beste Regie bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin gewonnen.
Vier der Schauspieler wurden ungefähr eine Stunde lang von der Polizei am Flughafen London-Luton festgehalten, nachdem sie von der Premiere des Films in Berlin zurückgekehrt waren.
Thank You for Smoking (via Wikipedia)
Thank You for Smoking ist eine Filmsatire von Jason Reitman. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Christopher Buckley, der auf deutsch unter demselben Titel erschienen ist.
Bemerkenswert: Im Film wird an keiner einzigen Stelle geraucht. Nur in einer Szene kommt es fast dazu: Nick Naylor schaut im Fernsehen einen Kriegsfilm an. Dort zündet sich ein Soldat (John Wayne) gerade eine Zigarette an…… und wird prompt erschossen.
Der Film, dessen Titel das in den USA allgegenwärtige Verbotsschild Thank You for Not Smoking karikiert, hatte bereits am 9. September 2005 während des Toronto Film Festival Weltpremiere. Erstmals in den USA war er am 21. Januar 2006 beim Sundance Film Festival zu sehen. Der offizielle US-Starttermin war der 17. März, in Deutschland startete Thank You for Smoking am 31. August 2006.
Vielleicht ist es euch ja schon aufgefallen, dass das Thinkpads der T-Serie in manchen Bauformen unter Windows nichtdeterministisch rumpiepen, wenn man mehrere Tasten auf einmal drückt. Das gleichzeitige drücken von W + E + R geht, wohingegen das drücken von T + Y + U zum piepen führt. Heute habe ich die Problemlösung gefunden.
Und zwar im “Lyalin Blog – Microsoft Centric Technology Blog“. Hier liesst man, dass das deaktivieren des Gerätes “Beep” fuer Abhilfe sorgt. Dafür öffnet man die Systemeigenschaften.

Öffnet den Gerätemanager und lässt sich ausgeblendete Geräte anzeigen.

Unter “Nicht-PnP-Treiber” findet man dann den “Beep” der per Rechts-Klick in den Eigenschaften deaktiviert werden kann.
Nach einem booten ist dann endlich Ruhe.

Wie die Arctic Monkeys (und Maxi) zu sagen pflegen: “… get on your dancing shoes …”

Dank der Spende der Geburstags-Party-Teilnehmer konnte ich mir endlich neue Inline-Skates zulegen. Wheee…
Fefe hat hier auf diese praktische Maschienengewehr für die Hosentasche hingewiesen. Unten ist da sone Werbung und ich sehe:
Das finde ich mal nett!
aus NetZeitung.de
In Kansas hat die Polizei eine 35-Jährige ins Krankenhaus gebracht, deren Haut einen WC-Sitz umwachsen hatte. Ihr Freund wunderte sich lediglich, dass sie so lange im Bad war- nämlich ganze zwei Jahre.
Eine 35-jährige Frau im US-Staat Kansas saß nach Polizeiangaben zwei Jahre lang auf einer Toilette im Badezimmer ihres Freundes. Die endlich alarmierten Beamten stellten fest, dass die Frau mit dem Sitz verwachsen war.
(…)
«Sie war nicht angeklebt, sie war nicht gefesselt», sagte der Polizist Bryan Whipple. Offenbar sei die Haut der Frau um den Sitz herum gewachsen. «Es ist kaum vorstellbar», fügte der Beamte hinzu. «Ich habe immer noch Schwierigkeiten, mir das vorzustellen.»
(…)
Der Freund habe sie mit Nahrung und Wasser versorgt und sie jeden Tag gefragt, ob sie nicht aus dem Bad kommen wolle. «Ihre Antwort sei gewesen: ‘Vielleicht morgen’.»
(…)
Only in America!

Waehrend Arne mittlerweile auch an seinem Gehaeuse baut, darf ich den aktuellen Zustand des “NAS im Schildes” vorstellen. Das einzige was noch fehlt ist das passende Mini-Netzteil…

Schritt 1 ist fertig: Bodenblech und passendes Loch für das ATX Board.
Rückseite
Voderseite
Als nächstes kommt die Aufhängung für die Festplatten
…und hat jetzt wieder ein Sozialleben. Trozdem hier ein paar lustige Bilder. Die Qualität ist echt mies.Jetzt verstehe ich, warum Arne sich son Objektiv gekauft hat.Das erste Bild ist das Ergebniss von 4 Stunden abkühlen lassen und 12 Stunden kristalliseren lassen. Leider nicht gut erkennbar, aber das waren ganz lange ganz feine Kristalle in Form von weißen Nadeln. Das zweite Bild sind die NMR-Röhrchen (mit Probe) meines zweiten Präperats. Die Elektronen in den Molekülen sind leicht anzuregen und zeigen deshalb fluoreszenz, wenn man sie mit UV-Licht anleuchtet.
Das letzte Bild war die Säule des Todes. Da habe ich versucht ein Stoffgemsich zu trennen, welches man optimistisch mit Teer beschreiben könnte. Hat geklebt wie sau und hat auch sonst keinen Spaß gemacht. Aber am Ende hats geklappt
Ich weiß, dass das hier nicht reinpasst. Aber besser als cat-content ist es alle mal
Was ist denn das bitte? Ich hab nen iTunes-Musik-Verzeichnis auf ne andere Platte kopiert….
Und dann kam das:

WTF?
So langsam tut das FreeNas was es soll… Das aktuelle Setup sind drei 500GB Festplatten.
ad0 476941MB WDC WD5000AAJB-00YRA0/12.01C02
ad4 476941MB ST3500320AS/AD14
ad6 476941MB ST3500320AS/SD04
Die Performance laesst sich auch ganz gut sehen. Waehrend des RAID5-Rebuilds schafft es folgende Richtwerte:
lesen
325.058.560 bytes transferred in 5.564679 secs (58.414.612 bytes/sec)
schreiben
557.842.432 bytes transferred in 7.190826 secs (77.576.962 bytes/sec)
Mal gucken was da noch herauszuholen ist.